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Design Sprints — Googles Zaubermittel für Innovationen

Design Sprints — Googles Zaubermittel für Innovationen

Um schnell konkrete Ergeb­nisse zu pro­duzieren und zu vali­dieren wurde das Sprint Ver­fahren entwick­elt. Wir schließen uns an einem arbeit­sun­typ­is­chen Ort ein und über­legen uns inner­halb von 5 Tagen wie wir das vorher aus­gewählte Prob­lem lösen kön­nen. Aber anstatt nur The­o­rien aufzustellen vali­dieren wir inner­halb von kürzester Zeit während des Sprints die Ergebnisse.

Was ist ein Design Sprint? Kurz gesagt: Die Meth­ode wurde von Jake Knapp dem aktuellen Geschäfts­führer von Google Ven­tures entwick­elt. Es ist eine feste Abfolge von Tasks die wir mit einem Team von mul­ti­diszi­plinären Spezial­is­ten durch­führen. Am ersten Tag definieren wir das genaue Ziel des Sprints und fängt kurze Zeit später an über mögliche Lösungswege nachzudenken.

Am zweit­en Tag sehen wir uns mor­gens alle diese Lösun­gen an und stim­men über das Konzept und die Details ab, sodass klar ist, in welche Rich­tung wir uns bewe­gen. Am Mittwoch erstellen wir das Sto­ry­board. Unser Design­team fer­tigt am Don­ner­stag einen Pro­to­typ an und entwirft eine Rei­he von Test­szenar­ien. Diese Test­szenar­ien erproben wir am Fre­itag mit echt­en Nutzern und holen uns Feed­back ein, damit wir über­prüfen kön­nen wie unsere Lösung ankommt.

Wofür verwenden wir Design-Sprints?

  • Kom­plexe Prob­leme wie neue Pro­duk­te oder Dienstleistungen
  • Growth Sprints (Eine Kom­bi­na­tion aus Growth Hack­ing & Design Sprints), ger­ade bei Star­tups inter­es­sant oder um neue Geschäfts­felder aufzubauen
  • Inno­va­tions-Sprints — För­der­mit­tel für Inno­va­tio­nen beantragen
  • Erstellen von Web­seit­en, häu­fig ist das Ziel der Web­seite nicht klar definiert und dient hin­ter­her nur als hüb­schere online Visitenkarte
  • Pla­nen von Soft­ware Projekten

Was bringt ein Design Sprint?

Was Sie jet­zt oft sehen, ist eine Idee, die in ein min­i­mal lebens­fähiges Pro­dukt aus­gear­beit­et wird. Auf diese Weise lernt die Organ­i­sa­tion, was der End­be­nutzer möchte, woraufhin der Zyk­lus erneut begin­nt. Das Prob­lem hier­bei ist, dass zwis­chen den ver­schiede­nen Stake­hold­ern ein hohes Maß an Koor­di­na­tion erforder­lich ist, sodass dieser Prozess Monate dauern kann. Dies kommt der Effek­tiv­ität des Unternehmens nicht zugute. Mit einem Design-Sprint schnei­den Sie ein Stück der Route ab — Sie machen einen Pro­to­typ ein­er Idee und Sie begin­nen zu ler­nen. Erst wenn Sie sehen, dass sich die Idee durch­set­zt und der End­be­nutzer das Konzept ver­ste­ht, kön­nen Sie mit dem Auf­bau des Pro­duk­ts beginnen.

Der Design-Sprint kann somit als Schwun­grad dienen — der Pro­to­typ ist der Beginn des näch­sten Schritts, der eine Roadmap erstellt. Sie treten mit ein­er konkreten Idee in den Fol­ge­prozess ein. Es hil­ft Unternehmen, die fol­gen­den Schritte tat­säch­lich zu unternehmen.

Der Wert des Design-Sprints wird auch beim End­be­nutzer getestet. So find­en wir her­aus, ob wir auf dem richti­gen Weg sind. Wenn sich her­ausstellt, dass eine andere Rich­tung bess­er ist, ist der Design-Sprint nicht fehlgeschla­gen, aber Sie haben einen län­geren und teur­eren Prozess verhindert.

Neben der Tat­sache, dass die Vor­laufzeit für Inno­va­tio­nen viel kürz­er ist, wer­den Sie bei einem Design-Sprint gezwun­gen, darüber nachzu­denken, wem das Prob­lem gehört. Sie kön­nen sich nicht an die The­o­rie hal­ten, son­dern müssen Entschei­dun­gen tre­f­fen, um etwas Konkretes zu set­zen, das getestet wer­den kann.

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