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Soci­al Ads – Ihre Ziel­grup­pe in sozia­len Netz­wer­ken

Sozia­le Netz­wer­ke sind DER Treff­punkt von Gleich­ge­sinn­ten. Hier wird nicht geshoppt, son­dern gese­hen und bewer­tet, dis­ku­tiert, emp­foh­len und nach­ge­fragt. Auf sol­chen Kanä­len sind Soci­al Ads eine gute Chan­ce auf Sicht­bar­keit bei kon­kre­ten Ziel­grup­pen. Anders als ande­re Wer­be­for­men kön­nen Sie bei die­sem Paid Adver­ti­sing die Men­schen direkt anspre­chen. Mit Text und Bild, Vide­os und ähn­li­chen For­ma­ten ist die­ses Online­mar­ke­ting eine ver­gleichs­wei­se jun­ge Wer­be­i­dee von enor­mer Reich­wei­te.

Eigen­schaf­ten von Soci­al Ads

In sozia­len Netz­wer­ken erfährt jeder von jedem. Alter und sozia­le Kon­tak­te, Geschlecht und pri­va­te Inter­es­sen wer­den frei­wil­lig preis­ge­ge­ben. Das ist die gro­ße Chan­ce für Ihre Wer­bung mit Soci­al Ads. Denn bei die­sem Paid Adver­ti­sing spre­chen Sie sowohl Ihre kon­kre­te Ziel­grup­pe als auch deren Kon­tak­te direkt an. Umge­kehrt fin­den nicht nur Sie Ihre gewünsch­ten Kon­tak­te. Die­se kom­men auf der Suche umge­kehrt ziel­ge­nau zu Ihren Ange­bo­ten, Ihren The­men und Ihrer Mar­ke. Die Aus­wahl Ihrer Prä­senz in sozia­len Netz­wer­ken ist grö­ßer als bei blo­ßer Wer­be­schal­tung in Such­ma­schi­nen. Auch ande­re Unter­neh­men, gewerb­li­che Kun­den und poten­zi­el­le Geschäfts­part­ner erfah­ren über die­ses Online­mar­ke­ting von Ihnen. Damit sind Soci­al Ads auch für Start-Ups und klei­ne Fir­men eine Chan­ce auf Mar­ken­auf­bau und bes­se­ren Umsatz online. Mit unse­rer Bera­tung, gemein­sa­mer Pla­nung und anspre­chen­der Insze­nie­rung gelingt Ihnen der Markt­ein­stieg gezielt statt zufäl­lig.

Netz­werk­spe­zi­fi­sche Soci­al Ads

Bei der Pla­nung Ihrer Kam­pa­gnen den­ken Sie zunächst das Wer­be­ziel Ihrer Soci­al Ads fest. Sales oder Bran­ding, Wer­bung direkt am Kon­su­men­ten (B2C) oder über B2B Netz­werk­part­ner las­sen sich gezielt nach Reich­wei­te und Ziel­grup­pe ein­gren­zen. Ger­ne bera­ten wir Sie dazu, wo und zu wel­chem Bezahl­mo­dell Ihr Online­mar­ke­ting das Wer­be­po­ten­zi­al am bes­ten aus­schöpft:

  • Face­book Ads: Die Wer­be­an­spra­che von Inhal­ten lässt sich nach Demo­gra­phie, Sozi­al­sta­tus, Ver­hal­tens­merk­ma­len und Inter­es­sen der Nut­zer gezielt anpas­sen. Bei Grund­in­ter­es­se erfolgt rasch eine Ver­net­zung und somit eine Mar­ken­bin­dung. Über das Anzei­gen von News, Inter­ak­tio­nen und die Prä­sen­ta­ti­on von Inno­va­tio­nen kom­men Sie bar­rie­re­frei mit Inter­es­sen­ten in Con­ver­si­on. Bezahlt wird mit einem täg­li­chen oder län­ger­fris­ti­gen Bud­get für eine bestimm­te Dau­er oder Häu­fig­keit der Anzei­ge.
  • Insta­gram Ads: Die­se Soci­al Ads bie­ten eine gute Chan­ce, mit der star­ken Wer­be­wir­kung von Bil­dern, Ani­ma­tio­nen und Vide­os zu arbei­ten. Face­book bie­tet für das Erstel­len sol­cher Wer­be­an­zei­gen die Funk­ti­on „Face­book Busi­ness Mana­ger“. So neh­men Sie die Selek­tie­rung nach Ziel­grup­pen wie dort vor.
  • Lin­kedIn Ads: Im beruf­li­chen Netz­werk Lin­kedIn spre­chen Sie über­wie­gend B2B Ziel­grup­pen an. Mög­lich sind Anzei­gen mit Text und Gra­fik sowie die Ein­gren­zung nach Bran­che, Kar­rie­re­stu­fe, Demo­gra­phie oder Geo­gra­phie. Kam­pa­gnen wer­den nach der Zahl der Impres­sio­nen (CPM) oder Anzahl der tat­säch­lich erfolg­ten Clicks (CPC) abge­rech­net.
  • Twit­ter Ads: Die­se Platt­form lebt von kur­zen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Prä­sen­ta­tio­nen. Wer hier Wer­bung schal­tet, spricht außer der eige­nen Ziel­grup­pe auch die von Mit­be­wer­bern an. Oft wer­den neu­gie­ri­ge Besu­cher hier zu Fol­lo­wern und erwei­tern so die Markt­prä­senz durch eige­ne Inter­ak­tio­nen in Bezug auf die Wer­bet­weets Ihres Unter­neh­mens.
  • Xing Ads: Genau wie Lin­kedIn ist Xing ein sozia­les Netz­werk über­wie­gend für beruf­li­chen Aus­tausch. Soci­al Ads errei­chen hier also poten­zi­el­le B2B Part­ner. Außer den bekann­ten Ads schal­ten Sie hier auch Spon­se­red Posts, Dis­play Adver­ti­sing und Spon­so­red Mails. Vor allem für den Mar­ken­auf­bau ist das Bezahl­mo­dell CPM (fes­tes Bud­get für 1.000 Impres­sio­nen) inter­es­sant.

Vor­tei­le der Soci­al Ads für Unter­neh­men

Beim Erstel­len Ihrer Soci­al Ads arbei­ten Sie genau wie bei Goog­le Wer­bung oder ande­ren For­men des Paid Adver­ti­sing mit Schlüs­sel­wör­tern. Zusätz­lich kon­zen­trie­ren Sie sich hier auf Ziel­grup­pen. Ein Vor­teil gegen­über ande­ren Vari­an­ten ist die bar­rie­re­freie Anspra­che und die gro­ße Chan­ce auf inten­si­ve Con­ver­si­on. Ihre Bekannt­heit wächst durch die­ses Online­mar­ke­ting über Inter­ak­tio­nen mit der Ziel­grup­pe und deren Gespräch über Ihre wahr­ge­nom­me­nen Wer­be­an­zei­gen. Das Bud­get für Soci­al Ads lässt sich ohne gro­ßes Ver­lust­ri­si­ko fest­le­gen – für ers­tes Antes­ten sogar tages­ak­tu­ell. Inner­halb der gewähl­ten Reich­wei­te kön­nen Sie Ihre Bekannt­heit kos­ten­neu­tral zusätz­lich erhö­hen. Bei­spiels­wei­se wer­den Grup­pen zu einem bestimm­ten The­ma oft von einer gan­zen Com­mu­ni­ty ange­nom­men und bespro­chen. Dort haben Sie die Chan­ce, sich als Grup­pen­ad­mi­nis­tra­tor noch bes­ser als Exper­te auf Ihrem Gebiet zu prä­sen­tie­ren. Ohne eige­nes Zutun erfah­ren Sie auch, falls der Ziel­grup­pe etwas nicht gefällt. Dar­auf kön­nen Sie mit Ver­än­de­run­gen und Opti­mie­run­gen schnell reagie­ren.

Fazit:
Soci­al Ads sind eine Wer­be­chan­ce ohne zu gro­ße Streu­ung über die Ziel­grup­pe hin­aus. Sie kön­nen das Paid Adver­ti­sing hier auf die Anspra­che B2B oder B2C je nach Netz­werk ein­schrän­ken. Mög­lich sind sehr exak­te Spe­zi­fi­ka­tio­nen, so dass die Suchen­den im Netz­werk und Ihr Unter­neh­men ziel­ge­nau zusam­men­fin­den. Die Bezah­lung bei die­ser Form des Online­mar­ke­ting kann je nach Platt­form und Art Ihrer Wer­be­an­zei­ge nach einer bestimm­ten Anzahl von Ein­blen­dun­gen (Impres­sio­nen) oder nach tat­säch­li­chen Klicks erfol­gen.